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	<title>goDental.de - gesunde Zähne</title>
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	<description>Zahnmedizin, Zahnpflege, Zahntechnik</description>
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		<title>Der Allergiepass beim Zahnarztbesuch</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 02:13:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sie leiden unter einer oder mehreren Allergien und sind Inhaber eines Allergiepasses? In diesem Fall ist es notwendig, diesen stets bei sich zu tragen und im Notfall vorlegen zu können. Ein solcher Pass ist eine Art Ausweis, der neben Ihren persönlichen Daten alle Kontaktallergene und Medikamentenallergien auflistet. Sofern in nächster Zeit ein Zahnarztbesuch ins Haus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie leiden unter einer oder mehreren Allergien und sind Inhaber eines Allergiepasses? In diesem Fall ist es notwendig, diesen stets bei sich zu tragen und im Notfall vorlegen zu können. Ein solcher Pass ist eine Art Ausweis, der neben Ihren persönlichen Daten alle <strong>Kontaktallergene und Medikamentenallergien</strong> auflistet.</p>
<p>Sofern in nächster Zeit ein Zahnarztbesuch ins Haus steht, ist es enorm wichtig, dass Sie Ihrem Zahnarzt den Allergiepass zeigen und diesem allen nötigen Informationen hierzu mitteilen. Es ist durchaus möglich, dass Sie gegen eines oder mehrere der angewendeten Füllmaterialien oder Betäubungsmittel und deren Inhaltsstoffe allergisch reagieren. Um eine Hyperreaktion vermeiden zu können, sollte Ihr Zahnarzt unbedingt erfahren, mit welchen Medikamenten oder Mitteln er Sie behandeln darf.</p>
<p><strong>Einen Allergiepass sollten Sie Ihrem Zahnarzt bereits beim ersten Besuch vorlegen.</strong> Nur auf diese Art und Weise weiß dieser, mit Ihren Allergien umzugehen. Obwohl es nur in seltenen Fällen zu allergischen Reaktionen während einer Zahnbehandlung kommt, ist Vorsorge grundsätzlich besser als Nachsorge! Natürlich spielt die Stärke der Allergie eine wichtige Rolle bei einer Behandlung. Bei einer nur schwachen allergischen Reaktion treten in den meisten Fällen ausschließlich Hautrötungen, Ekzeme oder geschwollene Augen und Niesanfälle auf. Bei einer starken Hyperreaktion können jedoch erhebliche Atemprobleme und Schock-Zustände eintreten, die in seltenen Fällen sogar zum Tod führen können. <strong>Informieren Sie Ihren Zahnarzt deshalb im Vorfeld</strong> über die bestehenden Allergien und möglichen Reaktionen oder Ängste.</p>
<p><strong>Machen Sie regelmäßig einen Allergie-Test</strong>, und zwar in regelmäßigen Abständen von etwa 6 Monaten in einer Fachklinik oder einem Arzt Ihres Vertrauens. Es könnte sein, dass Ihre Allergien genauso schnell wieder verschwunden sind, wie sie kamen. Dies ist aber nur in rund 30 Prozent der Fällen so. Viele allergische Reaktionen begleiten Sie ein ganzes Leben, können jedoch durch eine regelmäßige Hypersensibilisierung stark minimiert werden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Bonusheft beim Zahnarzt</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 09:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt lassen viel Geld sparen In der heutigen Zeit, wenn Sie als gesetzlich Versicherter zum Zahnarzt zu regelmäßigen Kontrolluntersuchungen gehen, werden Sie oftmals nach dem Bonusheft gefragt, sodass Sie eine Untersuchung bei der Versicherung als Nachweis aufweisen können. Betrachten Sie sich das Bonusheft beim Zahnarzt genauer, wird Ihnen ebenfalls ersichtlich, dass der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt lassen viel Geld sparen</strong></p>
<p>In der heutigen Zeit, wenn Sie als gesetzlich Versicherter zum Zahnarzt zu regelmäßigen Kontrolluntersuchungen gehen, werden Sie oftmals nach dem Bonusheft gefragt, sodass Sie eine Untersuchung bei der Versicherung als Nachweis aufweisen können. Betrachten Sie sich das <strong>Bonusheft beim Zahnarzt</strong> genauer, wird Ihnen ebenfalls ersichtlich, dass der Einsatz eines solchen Bonusheftes bei Bedarf eines Zahnersatzes viel Geld sparen lässt. Weil auf der anderen Seite deutlich wird, dass sehr unterschiedliche Vorteile bei einem solchen Bonusheft aufweist, sollten dennoch die Bedingungen beachtet werden.</p>
<p><strong>Welche Vorteile bietet das Bonusheft beim Zahnarzt</strong></p>
<p>Beim Betrachten der unterschiedlichen Bedingungen für den Nutzen des Bonusheftes, wird deutlich, dass Sie als gesetzlich Versicherter zweimal innerhalb eines Kalenderjahres zu den Kontrolluntersuchungen nachweisen müssen. Da Sie das Bonusheft beim Zahnarzt lückenlos führen müssen, können Sie des Weiteren erkennen, dass ebenfalls bei einem Zahnverlust, durch einen Unfall, sehr schnell für einen Zahnersatz gesorgt wird. Weil die <strong><a href="http://www.godental.de/ratgeber-zahnzusatzversicherungen">Zuzahlungen bei einem Zahnersatz</a></strong> sehr unterschiedlich sind, sollten Sie neben dem Bonusheft, ebenfalls auch eine Zahnzusatzversicherung aufweisen, sodass die Kosten weiter gesenkt werden können. Auf der anderen Seite sollten Sie dennoch beachten, dass die passenden Leistungen, die ebenfalls das Bonusheft beim Zahnarzt betreffen, auch die Behandlungskosten beinhalten.</p>
<p><strong>Welcher Zahnersatz wird durch das Bonusheft geleistet</strong></p>
<p>Weil Sie bei dieser Frage sehr unterschiedliche Möglichkeiten haben, die einen Zahnersatz betreffen, gibt es auf der einen Seite die günstige Keramik-Variante, ebenfalls die Gold oder Silbervariante, die an den Materialpreis gekoppelt ist. So wird Ihnen bei dem Einsatz von Implantaten empfohlen, die günstige Keramik-Variante zu wählen, da die Zuzahlungen wesentlich geringer ausfallen. Durch die unterschiedlichen Möglichkeiten, die beim Zahnersatz beantwortet werden, wird Ihnen ebenfalls ersichtlich, dass Sie trotz eines solchen Ersatzes die wesentliche Frage, ob ein Bonusheft beim Zahnarzt Kosten sparen lässt, lückenlos beantwortet werden kann, sodass Sie trotz einer solchen Behandlung sofort wieder grinsen können.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Warum brauche ich eigentlich eine regelmäßige Zahnreinigung?</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 01:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zahnpflege und die Untersuchungen beim Zahnarzt sind die Grundvoraussetzungen für gesunde uns strahlende Zähne. Dazu gehört auch, dass man sich zweimal am Tag die Zähne gründlich putzt und sie dadurch von unnötigem Schmutz befreit. Trotzdem kann die Zahnbürste leider auch nicht alle Verschutzungen erreichen. So bietet auch Zahnarzt Marienplatz München (URL) die professionelle Zahnreinigung seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zahnpflege</strong> und die Untersuchungen beim Zahnarzt sind die Grundvoraussetzungen für <strong>gesunde uns strahlende Zähne</strong>. Dazu gehört auch, dass man sich zweimal am Tag die Zähne gründlich putzt und sie dadurch von unnötigem Schmutz befreit. Trotzdem kann die <a href="http://www.godental.de/elektrische-zahnbuerste-oder-manuelle-zahnbuerste"><strong>Zahnbürste</strong></a> leider auch nicht alle Verschutzungen erreichen. So bietet auch <a href="http://www.dr-hocheneder.de/zahnarzt-muenchen/zahnarztpraxis_muenchen.html" target="_blank">Zahnarzt Marienplatz München</a> (<a href="http://www.dr-hocheneder.de/" target="_blank">URL</a>) die <strong>professionelle Zahnreinigung</strong> seinen Patienten in München an.</p>
<p>Vor allem die Zahnzwischenräume und die hinteren Zahnreihen lassen sich schwer erreichen und kommen bei der Reinigung oft zu kurz. Dadurch kommt es mit der Zeit zu unschönen Ablagerungen, die man zu Hause auch mit anderen Mitteln der Zahnhygienen nicht wegbekommt. Schlimm wird dies, weil sich in diesen Verunreinigungen eine Menge Bakterien befinden, die <a href="http://www.godental.de/paradontitis-zahnfleischentzundung"><strong>Karies und Parodontitis</strong></a> verursachen können. Deshalb sollte man beim Zahnarzt regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung machen lassen. Zahnärzte empfehlen diesen Vorgang etwa jedes halbe bis ganze Jahr durchführen zu lassen.</p>
<p>Bei dieser Behandlung werden die Zähne mit Sandstrahl oder anderen Methoden mechanisch gereinigt. Eine <a href="http://www.godental.de/gesunde-zaehne-attraktives-laecheln"><strong>professionelle Zahnreinigung</strong></a> nimmt der Zahnarzt oder eine seiner Assistentinnen vor. Im Vorhinein wird dem Patienten zur Auffrischung noch einmal erklärt wie man seine Zähne am besten putzt und mit welchen Mitteln man außerdem noch zur Zahnpflege beitragen kann.</p>
<p>Zunächst wird jedoch der Mund gründlich durchgecheckt, ob eventuelle Hindernisse die Reinigung stören könnten. Ultraschallgeräte berfreien den Zahn vom <strong>Zahnstein</strong> und Sandstrahler entfernen <strong>Zahnverfärbungen</strong>. Mit Scaabern wird außerdem Dreck aus den Zahnfleischtaschen geholt. Zum Abschluss werden die Zähne noch poliert. Dadurch eintsteht eine glatte Oberfläche, die weniger Verschnutzungen zulässt. Zusätzlich zur <strong>Prophylaxebehandlung</strong> kann die Reinigung zu gesunden Zähnen beitragen.</p>
<p>Insgesamt werden alle <strong>mineralisierten Zahnbelage</strong> entfernt. Spezielle Instrumente wie Schleifpapier und Zeinseide helfen dabei. Zum Ende wird oft zum Schutz des Zahnschmelzes Fluoridlack aufgetragen. Eine Reinigung ersetzt jedoch keineswegs die Prophylaxebehandlung und auch das <a href="http://www.godental.de/wie-bekommt-man-strahlend-weise-zaehne"><strong>Aufhellen der Zähne</strong></a> ist nicht mit einem <strong>professionellen Bleaching</strong> vergleichbar.</p>
<p>Gesetzlich Versicherte müssen die Kosten einer solchen Behandlung selber tragen und sind mit 35 bis 150 Euro dabei. Privatversicherte brauchen in den meisten Fällen nichts hinzu zu zahlen.</p>
<table width="154" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="154" /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="xl75" style="height: 11.25pt; width: 116pt;" width="154" height="15">zahnarzt marienplatz münchen</td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></content:encoded>
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		<title>Die Munddusche: ergänzt die moderne Mundpflege</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 18:10:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute achten die Menschen sehr auf ihre Mundhygiene. In dieser Hinsicht hat sich in den letzten Jahrzehnten ein großer Wandel vollzogen. Gehörten früher &#8220;die Dritten&#8221; im Alter einfach dazu, gelingt es heute, die Zähne viel länger, oft sogar lebenslang zu erhalten. Elektrische Zahnbürsten, möglichst mit Ultraschall und Zahnseide gehören in jeden Haushalt. Viele benutzen dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute achten die Menschen sehr auf ihre <a href="http://www.godental.de/mundhygiene-contra-mundgeruch"><strong>Mundhygiene</strong></a>. In dieser Hinsicht hat sich in den letzten Jahrzehnten ein großer Wandel vollzogen. Gehörten früher &#8220;die Dritten&#8221; im Alter einfach dazu, gelingt es heute, die Zähne viel länger, oft sogar lebenslang zu erhalten.</p>
<p><a href="http://www.godental.de/elektrische-zahnbuerste-oder-manuelle-zahnbuerste"><strong>Elektrische Zahnbürsten</strong></a>, möglichst mit Ultraschall und Zahnseide gehören in jeden Haushalt. Viele benutzen dazu noch eine Munddusche. Was sagen die Zahnärzte dazu?</p>
<p>Sie sehen die <strong>Munddusche</strong> als Ergänzung zu <strong>Zahnbürste</strong> und <strong>Zahnseide</strong>, weisen aber auf ein paar Regeln im Umgang mit der Munddusche hin:</p>
<p>Bei akuten Entzündungen des Mundraums, speziell des Zahnfleisches, sollte diese nicht angewendet werden, da Bakterien in die Zahnfleischtaschen gespült werden können. Wer unter einer solchen Erkrankung leidet, sollte vor dem Gebrauch einer Munddusche unbedingt seinen Zahnarzt zu Rate ziehen. Das Gleiche gilt für die Träger von künstlichen Herzklappen, bei denen ganz besondere Vorsicht in Bezug auf Infektionsgefahren geboten ist.</p>
<p>Der Druck der Munddusche soll verstellbar und nicht zu stark eingestellt sein. Die <strong><a href="http://www.mundduschetest.net/munddusche_testsieger/index.html" target="_blank">Munddusche Testsieger</a></strong> verfügen alle über regulierbaren Wasserdruck. Die Munddusche wird nach dem <a href="http://www.godental.de/gesunde-zaehne-attraktives-laecheln"><strong>Zähneputzen</strong></a> angewendet und eignet sich besonders zur Reinigung schwer zugänglicher Stellen im Mundraum, wie unter Zahnersatz, Brackets (festen Zahnspangen) und Brücken.</p>
<p>Nach zahnmedizinischen Eingriffen sollte die Munddusche bis zur Abheilung der Wunde nicht verwendet werden.</p>
<p>Die Zahnärzte weisen darauf hin, dass die Munddusche nicht den Gebrauch von Zahnseide ersetzt! Sie kann festsitzende <strong>Plaque</strong> nicht entfernen, aber natürlich dazu beitragen, dass solche hartnäckigen Beläge gar nicht erst entstehen.</p>
<p>Im <a href="http://www.mundduschetest.net/" target="_blank"><strong>Munddusche Test</strong></a> wird von Verbrauchern oft die angenehme Massage des Zahnfleisches gelobt.</p>
<p><strong>Was nicht vergessen werden darf:</strong> auch die Munddusche bedarf der Reinigung. Dass sie täglich durchgespült wird, reicht nicht aus, man sollte sie regelmäßig mit einem speziellen Reinigungsmittel, das auch entkalkt, reinigen. Das verlängert die Lebensdauer der Munddusche und verhindert, dass sich Bakterien in den Kalkablagerungen und dem Schlauchsystem vermehren.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Veneers &#8211; für strahlend weiße Zähne</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 11:18:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei Veneers handelt es sich um hauchdünne Zahnverblendschalen, die aus dem wohl widerstandfähigsten Material bestehen: Keramik. Die Veneers variieren stark in ihrer Form, denn sie werden für jeden Patienten und dessen Gebiss individuell von erfahrenen Zahntechnikern &#8211; nach vorhergehender Abdrucknahme &#8211; angefertigt. Nach einem leichten Aufrauen der Zahnoberfläche werden die Veneers schließlich fest mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Veneers handelt es sich um hauchdünne <strong>Zahnverblendschalen</strong>, die aus dem wohl widerstandfähigsten Material bestehen: Keramik. Die Veneers variieren stark in ihrer Form, denn sie werden für jeden Patienten und dessen Gebiss individuell von erfahrenen Zahntechnikern &#8211; nach vorhergehender Abdrucknahme &#8211; angefertigt. Nach einem leichten Aufrauen der Zahnoberfläche werden die Veneers schließlich fest mit dem Zahn verbunden.</p>
<p>Anders als bei konventionellen Veneers, ist das Abschleifen der gesunden Zahnsubstanz – zumeist bis auf den Zahnstift – nicht mehr erforderlich. Das Abnehmen der sogenannten Non-Prep Veneers stellt somit kein Problem dar, da die natürlichen Zähne keinen Schaden nehmen. Aufgrund Ihrer Beschaffenheit sind die Veneers ausgesprochen belastbar und versprechen Langlebigkeit (in der Regel bis zu 15 Jahren). Klinische Langzeituntersuchungen haben bereits bestätigt, dass innerhalb der ersten 6 Jahre nur 2 Prozent der Veneers verloren oder beschädigt wurden.</p>
<p>Bei der <strong>Behandlung mit Keramikverblendschalen</strong> handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff rein kosmetischer Natur. Dennoch werden <a href="http://www.glamsmile.com/de/#Veneers" target="_blank"><strong>Veneers</strong></a> auch zur Korrektur von Fehl- und Schiefstellungen eingesetzt. So kann eine Harmonisierung der Lachlinie erreicht werden, denn auch kleine Zähne können problemlos vergrößert werden. Unfallbedingt abgebrochene Zähne werden außerdem stabilisiert und Zähne mit dünnem Zahnschmelz oder Schmelzfrakturen werden geschützt.</p>
<p>Für die Verblendschalen ist <strong>Keramik</strong> das optimale Material, da es dem natürlichen Zahn am nächsten kommt. <strong>Zahnfarben können individuell angepasst werden</strong>, sodass ein ästhetisches Erscheinungsbild geschaffen wird. Die Veneers sind zudem farbbeständig – das heißt, dauerhaft weiße <strong>Zähne</strong> sind kein Wunschtraum mehr! Scheußliche Verfärbungen, die sich durch den Genuss von Lebens- und Genussmitteln auf den Zähnen festgesetzt haben, gehören der Vergangenheit an.</p>
<p>Daneben gibt es konventionelle Veneers, die auf dem Zahn montiert werden und nicht nur eingesetzt werden. Hierbei existiert jedoch keine Möglichkeit, den Eingriff rückgängig zu machen. In der Regel wird eine lokale Betäubung benötigt, da ein Großteil des Zahnes abgeschliffen werden muss.</p>
<p>Die <strong>Non-Prep Zahnverblendungen</strong> kosten pro Veneer etwa 500 Euro. Die Preise unterscheiden sich stark von Praxis zu Praxis. Generell wird eine Behandlung mit Veneers nicht von der Krankenkasse übernommen und muss vom Patienten selbst getragen werden. Im Allgemeinen bleibt festzuhalten, dass die Veneers sich sehr gut zur Korrektur von lokalen Verfärbungen, unbefriedigenden Zahnfarben, Zahnlücken und leichten Zahnfehlstellungen eignen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Zahnbleichmittel aus der Apotheke</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 16:45:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Manche sind damit gesegnet, andere wiederum wünschen es sich – ein strahlendes Lächeln. Was gibt es schöneres, als strahlend weiße und gesunde Zähne. Um strahlend weiße Zähne und ein wunderschönes Lächeln zu bekommen, gibt es im Bereich des Zähnebleichens, was in der Fachsprache auch Bleaching genannt wird, viele Möglichkeiten. Manch einer geht zum Zahnarzt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche sind damit gesegnet, andere wiederum wünschen es sich – ein strahlendes Lächeln. Was gibt es schöneres, als strahlend <strong>weiße und gesunde Zähne</strong>. Um strahlend weiße Zähne und ein wunderschönes Lächeln zu bekommen, gibt es im Bereich des Zähnebleichens, was in der Fachsprache auch Bleaching genannt wird, viele Möglichkeiten. Manch einer geht zum Zahnarzt und lässt sich mit einer speziellen Methode die Zähne aufhellen, andere gehen in den Supermarkt und kaufen sich aus der riesigen Auswahl von Zahnpasta mit Namen wie „Samtweiß“, „White Now“, „3 D White“ oder „White&amp;Shine“ die gewünschte Packung um einige Wochen später aufgehellte Zähne zu bekommen.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es noch eine dritte Variante <strong>Zahnbleichmittel aus der </strong><a href="http://www.shop-apotheke.com/"><strong>Apotheke</strong></a>. Hier werden eine Vielzahl unterschiedlicher Mittel angeboten. Die gängigsten Zahnbleichmittel aus der Apotheke sind Stripes, diese enthalten eine spezielle Bleichsubstanz und werden nach dem <strong>Zähneputzen</strong> einfach auf die Zähne geklebt und wirken über Nacht ein. Diese Prozedur mehrere Tage solange wieder holen, bis die gewünschte Aufhellung der Zähne erreicht ist. Damit man weiß, wie die Stripes richtig angewendet werden, gibt es vorher eine ausführliche Beratung in der Apotheke.</p>
<p>Bei einer <strong>Aufhellung der Zähne</strong> bieten die Zahnbleichmittel aus der <a href="http://www.apotheken-online-shops.de/"><strong>Apotheke</strong></a> und die <strong>Zahnpasta</strong> aus dem Supermarkt gegenüber einer Zahnbehandlung beim Zahnarzt etliche Vorteile. Zum einen sind diese Zahnbleichmittel bedeutend günstiger und zum anderen tut die Anwendung  kein bisschen weh, was bei einer Zahnbehandlung beim Zahnarzt nicht zwangsläufig der Fall ist. Der einzige Unterschied zwischen dem Zahnbleichmittel aus der Apotheke und der Zahnpasta mit Aufheller besteht darin, dass man für die Anwendung der Zahnbleichmittel aus der Apotheke ein wenig Übung braucht. Damit am Ende ein strahlendes Lächeln heraus kommt, müssen alle drei Behandlungsmöglichkeiten mehrfach angewendet werden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wie bekommt man strahlend weiße Zähne?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 11:11:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Um strahlend weiße Zähne zu bekommen gibt es mehrere Möglichkeiten. Begonnen wird beim Zahnarzt oft mit einer professionellen Zahnreinigung. Diese Zahnreinigung entfernt nicht nur die Zahnbeläge oberhalb des Zahnstange sondern auch unterhalb im Bereich des Zahnfleisches. Auch Plaque wird mithilfe von Ultraschallgeräten entfernt. Danach erfolgt eine Politur und Fluoridierung sämtlicher Zahnoberflächen. Der Nutzen einer professionellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um strahlend weiße Zähne zu bekommen gibt es mehrere Möglichkeiten. Begonnen wird beim Zahnarzt oft mit einer professionellen Zahnreinigung. Diese <a href="http://www.godental.de/"><strong>Zahnreinigung</strong></a> entfernt nicht nur die Zahnbeläge oberhalb des Zahnstange sondern auch unterhalb im Bereich des Zahnfleisches. Auch Plaque wird mithilfe von Ultraschallgeräten entfernt. Danach erfolgt eine Politur und Fluoridierung sämtlicher Zahnoberflächen. Der Nutzen einer professionellen Zahnreinigung ist schnell erkennbar. So können Krankheiten im Zahn-, Mund-, Kieferbereich verhindert werden. Ebenso halten Füllungen und <strong>Zahnersatz</strong> sowie <a href="http://www.godental.de/zahnimplantate-vollwertiger-zahnersatz"><strong>Implantate</strong></a> länger.</p>
<p>Eine <strong>professionelle Zahnreinigung</strong> kann ich zuhause erfolgen sondern nur in einer zahnärztlichen Praxis. Was die Zahnbürste bei der täglichen Reinigung nicht schafft wird hier entfernt. Je nach befahl <strong>Plaque</strong> und<strong> Zahnstein</strong> sollte eine professionelle Zahnreinigung mindestens zwei bis viermal im Jahr erfolgen. Die Kosten hierfür trägt der Patient selbst. Meist betragen diese zwischen 60 und 120 Euro pro Sitzung.</p>
<p>Eine <strong>professionelle Zahnreinigung</strong> reicht jedoch nicht aus, wenn die Spuren von Kaffee, Tee und Nikotin beseitigen möchte. Gelbe Zähne helfen nicht dabei neue Bekanntschaften zu schließen (<em>Sponsored by <a href="http://www.parship.de/" target="_blank">Parship.de</a></em>). <a href="http://www.godental.de/gesunde-zaehne-attraktives-laecheln"><strong>Zahnverfärbungen</strong></a> werden oft mit dem so genannten Zahnbleaching beseitigt. Der Zahnarzt kann hierbei zwischen unterschiedlichen Methoden wählen. Beim <strong>Laser-Bleaching</strong> wird ein gleich gehen auf die Zähne aufgetragen und dann mit einem Laser bestrahlt. Durch die Laserbehandlung in Kombination mit dem Bleichmittel hellen die Zähne um mehrere Farbtöne auf. Bereits nach der ersten Sitzung ist ein Ergebnis sichtbar. Damit die Zähne lang enthalten weiß bleiben werden auf zwei Sitzungen im Abstand von zwei Wochen durchgeführt. Die Kosten sind hierbei sei hoch um betragen zwischen 500 und 700 Euro.</p>
<p>Etwas günstiger ist die Behandlung mittels <strong>Power-Bleaching</strong>. Die Behandlung erfolgt ebenfalls durch ein Bleichgel und mithilfe einer Bleichlampe. Die Behandlung dauert nicht mehr lange und das Ergebnis ist schnell sichtbar. Die Kosten liegen zwischen 500 und 600 Euro.</p>
<p>Günstigere Varianten um Zähne zu bleichen gibt es ebenfalls. Das so genannte <strong>Home-Bleaching</strong> kostet weniger und wird teilweise zuhause durchgeführt wichtig ist vorher eine ausführliche Beratung vor Zahnarzt. Artikel aus der Drogerie sind zwar kostengünstiger aber meist nicht so effektiv wie das <strong><a href="http://www.godental.de/zahnbleaching-behandlung-und-kosten">Zahnbleaching</a> beim Zahnarzt</strong>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Stevia &#8211; Süßkraft aus der Natur</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Plaque]]></category>
		<category><![CDATA[Stevia]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei Stevia handelt es sich um ein Produkt der Pflanze Stevia rebaudiana (bezeichnenderweise auch &#8220;Süßkraut&#8221; oder &#8220;Honigkraut&#8221; genannt), die aus Südamerika stammt. Stevia ist ein natürlicher Süßstoff &#8211; ein pflanzlicher und natürlicher Zuckerersatz, der in Japan schon seit den 70er Jahren verwendet wird. Das Besondere an Stevia ist, dass er eine bis zu 300-fache Süßkraft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Stevia handelt es sich um ein Produkt der Pflanze <strong>Stevia rebaudiana </strong>(bezeichnenderweise auch &#8220;Süßkraut&#8221; oder &#8220;Honigkraut&#8221; genannt), die aus Südamerika stammt. Stevia ist ein <strong>natürlicher Süßstoff &#8211; ein pflanzlicher und natürlicher Zuckerersatz</strong>, der in Japan schon seit den 70er Jahren verwendet wird. Das Besondere an Stevia ist, dass er eine bis zu 300-fache Süßkraft von Zucker hat, dabei die Zähne nicht angreift, sondern schont. Darüber hinaus kann Stevia auch von Diabetikern verwendet werden, da der Blutzuckerspiegel nicht erhöht wird. Die Süßkraft stammt dabei aus den laubartigen Blättern der <strong><a href="http://www.585.at/stevia-rebaudiana-stevia-susstoff/">Stevia rebaudiana</a></strong>.</p>
<p><strong>Stevia rebaudiana</strong></p>
<p>Die Pflanze stammt ursprünglich aus Paraguay und wächst heute in Brasilien und Paraguay in natürlichen Vorkommen. Die indigene Bevölkerung nutzt sie schon seit Jahrhunderten als natürlichen Süßstoff. Es handelt sich dabei um eine krautige, subtropische Pflanze, die bis zu 100 Zentimeter hoch wird und laubartige Blätter hat, die circa drei Zentimeter lang werden. Die <strong>Stevia rebaudiana</strong> gehört zur Familie der Korbblütler und blüht weiß. Sie ist wärmeliebend und nicht frosthart und muss deswegen jedes Jahr aufs Neue kultiviert werden. Die Blätter werden dabei im September oder Oktober vor dem ersten Frost geerntet. Tritt kein Frost ein, kann die Pflanze bis zu sechs Jahre lang genutzt werden.</p>
<p><strong>Etwaige Risiken und Vorteile</strong></p>
<p>Eine vermutete mögliche Begünstigung von Krebs, der Verdacht auf eine genotoxische Wirkung (Veränderung des menschlichen Erbguts) und eine etwaige Einschränkung der menschlichen Fruchtbarkeit haben bislang die Einführung von Stevia in der EU verhindert. Neueste Studien haben allerdings Verdachtsmomente entkräftet, daher wird es Stevia vermutlich auch in der EU bald geben, zumal in Japan über Jahrzehnte hinweg keine negativen Erfahrungen gesammelt wurden.</p>
<p>Studien haben außerdem eine blutdrucksenkende, blutzuckersenkende und gefäßerweiternde Wirkung von Stevia festgestellt. <strong>Er blockiert außerdem die Plaque-Neubildung und ist deswegen günstig für Zähne.</strong> Vor allem die ersten genannten Eigenschaften machen Stevia geeignet für Diabetiker.</p>
<p>Die Lebensmittelindustrie entdeckt deswegen Stevia zunehmend für sich, da der natürliche Süßstoff nur einen minimalen Bruchteil der Kalorien von Zucker enthält und außerdem temperaturresistent ist. Daher kann er auch beim Kochen und Backen verwendet werden (im Gegensatz zum bislang verwendeten Süßstoff Aspartam). Frankreich hat deswegen als bisher einziges EU-Land den Vertrieb von Stevia zunächst zeitlich befristet erlaubt. In Deutschland kann man <a href="http://www.stevia-crystal.com">Stevia ganz normal online kaufen</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Gesundheitsratgeber im Fernsehen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 13:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotika]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnreinigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt vielfache Veränderungen in der Medienwelt, auch im Fernsehen. Ein beliebtes Format sind die Gesundheitsratgeber, die sich gut gehalten haben, und das mit Recht. Viele Sender strahlen in ihrem Fernsehprogramm sehr erfolgreiche und beliebte Gesundheitsratgeber aus. Auch der Dentalbereich wird dabei regelmäßig thematisiert. Das Thema Parodontitis ist ein immer währendes Programm in der Dentalmedizin. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt vielfache Veränderungen in der Medienwelt, auch im Fernsehen. Ein beliebtes Format sind die Gesundheitsratgeber, die sich gut gehalten haben, und das mit Recht. Viele Sender strahlen in ihrem <a title="Fernsehprogramm" href="http://www.tvister.de/" target="_blank">Fernsehprogramm</a> sehr erfolgreiche und beliebte <strong>Gesundheitsratgeber</strong> aus. Auch der Dentalbereich wird dabei regelmäßig thematisiert.</p>
<p>Das Thema <a href="http://www.godental.de/paradontitis-zahnfleischentzundung"><strong>Parodontitis</strong></a> ist ein immer währendes Programm in der Dentalmedizin. Parodontitis ist brandgefährlich und weltweit auf bewegendem Vormarsch. Der WHO-Studie zufolge leiden über 50% der Erwachsenen an einer mittelschweren bis schweren Parodontitis. Das muss unbedingt behandelt werden.</p>
<p>Symptome einer Parondontitis sind <strong>Zahnfleischblutungen</strong>. Es setzen Rötungen des Zahnfleisches ein und nach einer Weile bildet es sich zurück. Die Zähne erscheinen plötzlich größer im Mund, da das <strong>Zahnfleisch</strong> nicht mehr den Schutzwall bildet. Die Parasiten bilden sich ihren Weg am Zahnfleisch vorbei und vermehren sich wie ein Lauffeuer. Parodontitis ist sehr hinterhältig. Durch die Erreger werden Nebenwirkungen gebildet, die nicht ohne Tücken sind. Jeder Zahn hat ein bestimmtes Laufwerk zu einem Organ. Je nachdem wie der Erreger sich in der Zahnwelt einnistet, kann es zu Herzerkrankungen, Diabetes und Schwächungen des Immunsystems kommen. Raucher sind hier besonders angesprochen.</p>
<p>In der traditionellen Schulmedizin werden bei Parodontitis meist <strong>Antibiotika</strong> eingesetzt. Nach mehrfachen Therapieeinsätzen hat das den Nachteil, dass der Körper resistent wird und nicht mehr reagiert. Eine Heilung wäre dadurch um einiges komplizierter. Der Patient sollte daher schnellstmöglich zu einem <strong>Zahnarzt</strong> gehen und im Anfangsstadium Hilfe und Rat entgegennehmen, sobald sich die ersten Anzeichen einer Parodontitis bemerkbar machen. Dann wäre die Möglichkeit gegeben, ein antibiotikafreies Präparat ohne Nebenwirkungen wie PerioChip einzusetzen.</p>
<p>PerioChip enthält einen antiseptischen Wirkstoff. Bakterien und Parasiten haben hier keinerlei Chancen, sich ihren Weg zu bahnen. PerioChip ist nichts anderes als eine winzige Plakette, die von dem Zahnarzt an den Entzündungsherd platziert wird. Die effiziente Essenz Chlorhexidin löst die Bakterientasche auf. Das Prinzip dieser Heilmethode ist einfach genial. Nach etwa einer Woche ist der Patient keimfrei und bekommt vom Zahnarzt eine <a href="http://www.godental.de/"><strong>professionelle Zahnreinigung</strong></a> dazu. Die Erfolgsquote liegt bei über 70%. Die parodontalen Keime werden lange aus dem Körper fern gehalten. Natürlich ist es sehr wichtig, regelmäßig seinen Zahnarzt aufzusuchen. Schönheit und Gesundheit kommt von innen, Zähne sind ein Teil davon.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Diagnostic Imaging &#8211; Bildgebende Verfahren in der Medizin</title>
		<link>http://www.godental.de/diagnostic-imaging-bildgebende-verfahren-in-der-medizin</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 14:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer-Tomographie]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnostic Imaging]]></category>
		<category><![CDATA[Thermographie]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kann sich niemand mehr vorstellen, wie die Medizin ohne einen Blick ins Innere unseres Körpers auskommen könnte. Vor der Entdeckung unsichtbarer, hochenergetischer Strahlung durch Wilhelm Conrad Röntgen war es eine fantastische Vorstellung, in den lebenden Menschen und durch ihn hindurch zu schauen. Die erste Röntgen-Aufnahme stammt aus dem Jahr 1895 und zeigt die Handknochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kann sich niemand mehr vorstellen, wie die Medizin ohne einen Blick ins Innere unseres Körpers auskommen könnte. Vor der Entdeckung unsichtbarer, hochenergetischer Strahlung durch <strong>Wilhelm Conrad Röntgen</strong> war es eine fantastische Vorstellung, in den lebenden Menschen und durch ihn hindurch zu schauen. Die erste Röntgen-Aufnahme stammt aus dem Jahr 1895 und zeigt die Handknochen der Ehefrau des späteren Nobelpreisträgers.</p>
<p>So fing an, was wir heute unter dem Begriff <a title="Diagnostic Imaging" href="http://www.diagnostic-imaging.bayerscheringpharma.de" target="_blank"><strong>Diagnostic Imaging</strong></a> zusammenfassen. Bildgebende Verfahren nennen wir das im Deutschen. Mittlerweile zählen dazu nicht nur Verfahren wie die „X-rays“, wie die Röntgen-Strahlen im Englischen heißen. Die Entwicklung im 20. Jahrhundert hat die Röntgen-Technik verfeinert. Heute registriert ein digitaler Bildprozessor das Abbild der Strahlung, die Arzthelferin muss nicht mehr in die Dunkelkammer. Mit weniger Röntgen-Strahlung kommen diese Geräte nun aus, zum Wohle des Patienten: Denn die „X-rays“ können bekanntlich in Überdosen Tumore und Mutationen verursachen.</p>
<p>Ebenfalls mit Röntgen-Strahlung arbeitet die „<strong>Computer-Tomographie</strong>“ (CT). Eine Vielzahl einzelner Aufnahmen aus verschiedenen Blickwinkeln verarbeitet ein Computer zu einem fein differenzierten Bild. Auf dieser Darstellung sind erheblich mehr Details erkennbar als auf der simplen Durchleuchtung. 50 bis1000 mal höher ist freilich auch die Strahlendosis im Verglich zur „Ein-Klick“-Aufnahme. Daraus ergibt sich für den Arzt eine immer wieder schwierige Abwägungsfrage.</p>
<p>Abwägen muss der Mediziner auch den Einsatz radioaktiver Substanzen. Denn auch die erzeugen ja riskante Strahlung, hingegen kann ja auch nicht anders „fotografiert“ werden. Allerdings sind die Stoffe so gewählt, dass die Radioaktivität schnell verflogen ist. Oder aber, Ihr Körper scheidet die „Radiopharmaka“ rasch wieder aus. Das Prinzip all dieser Methoden: Die „Marker“, wie die Injektionslösungen genannt werden, reichern sich in unterschiedlichen Geweben, teils mehr, teils weniger an. So können zum Beispiel Tumore sicher erkannt werden. Sie kennen vielleicht die „<strong>Szintigraphie</strong>“, ein Routineverfahren in der Schilddrüsen-Diagnostik. Bei einer Reihe ähnlicher Verfahren ist das Prinzip dasselbe: Die „<strong>Positronen-Emissions-Tomographie</strong>“ (PET) und die „<strong>Single Photon Emission Computed Tomography</strong>“ (SPECT), im Deutschen auch „Einzelphotonen-Emissions-Tomographie“ genannt. All diese Systeme beruhen auf der Nutzung der Radioaktivität.</p>
<p>Kernphysiker haben eine Technik entwickelt, die Drehung („spin“) von Atomkernen im magnetischen Feld zu messen und daraus Bilder zu produzieren. Die „Diagnostic Imagings“ wären ärmer ohne sie: „<strong>Kernspinresonanz-Spektroskopie</strong>“ (NMR) und „<strong>Magnetresonanz-Tomographie</strong>“ (MRT) sind ihre etwas schwer zu merkenden Namen. Sie gelten als schonend, weil risikoarm. Nur Schwangere und Menschen mit Herzschrittmacher sollen den starken Magnetfeldern vorsichtshalber nicht ausgesetzt werden.</p>
<p>Für den Organismus und auch seine Leibesfrucht gänzlich nebenwirkungsfrei ist die „<strong>Sonographie</strong>“. Bestimmt hat der Arzt schon mal ein solches „<strong>Ultraschall</strong>“ bei Ihnen gemacht. Das System sendet und empfängt unhörbare, kurzwellige Schallwellen und verwandelt das Echo in ein Life-Video. Die Vorbilder der Technik sind Wale und Fledermäuse, die sich mit ihrem biologischen Echolot ein Abbild ihrer Umwelt zeichnen. Die Sonographie hat einen weiteren Vorteil: Der Arzt sieht die Bilder in Echtzeit und kann nach Belieben den Körper absuchen.</p>
<p>Als zusätzliches Hilfsmittel, das die übrige Diagnostik unterstützt, wird manchmal die <strong>Thermographie</strong> heran gezogen. Das Foto einer Infrarot-Wärmebildkamara zeigt Körperbereiche abweichender Durchblutung an.</p>]]></content:encoded>
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