Zahnpflege und die Untersuchungen beim Zahnarzt sind die Grundvoraussetzungen für gesunde uns strahlende Zähne. Dazu gehört auch, dass man sich zweimal am Tag die Zähne gründlich putzt und sie dadurch von unnötigem Schmutz befreit. Trotzdem kann die Zahnbürste leider auch nicht alle Verschutzungen erreichen. So bietet auch Zahnarzt Marienplatz München (URL) die professionelle Zahnreinigung seinen Patienten in München an.
Vor allem die Zahnzwischenräume und die hinteren Zahnreihen lassen sich schwer erreichen und kommen bei der Reinigung oft zu kurz. Dadurch kommt es mit der Zeit zu unschönen Ablagerungen, die man zu Hause auch mit anderen Mitteln der Zahnhygienen nicht wegbekommt. Schlimm wird dies, weil sich in diesen Verunreinigungen eine Menge Bakterien befinden, die Karies und Parodontitis verursachen können. Deshalb sollte man beim Zahnarzt regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung machen lassen. Zahnärzte empfehlen diesen Vorgang etwa jedes halbe bis ganze Jahr durchführen zu lassen.
Bei dieser Behandlung werden die Zähne mit Sandstrahl oder anderen Methoden mechanisch gereinigt. Eine professionelle Zahnreinigung nimmt der Zahnarzt oder eine seiner Assistentinnen vor. Im Vorhinein wird dem Patienten zur Auffrischung noch einmal erklärt wie man seine Zähne am besten putzt und mit welchen Mitteln man außerdem noch zur Zahnpflege beitragen kann.
Zunächst wird jedoch der Mund gründlich durchgecheckt, ob eventuelle Hindernisse die Reinigung stören könnten. Ultraschallgeräte berfreien den Zahn vom Zahnstein und Sandstrahler entfernen Zahnverfärbungen. Mit Scaabern wird außerdem Dreck aus den Zahnfleischtaschen geholt. Zum Abschluss werden die Zähne noch poliert. Dadurch eintsteht eine glatte Oberfläche, die weniger Verschnutzungen zulässt. Zusätzlich zur Prophylaxebehandlung kann die Reinigung zu gesunden Zähnen beitragen.
Insgesamt werden alle mineralisierten Zahnbelage entfernt. Spezielle Instrumente wie Schleifpapier und Zeinseide helfen dabei. Zum Ende wird oft zum Schutz des Zahnschmelzes Fluoridlack aufgetragen. Eine Reinigung ersetzt jedoch keineswegs die Prophylaxebehandlung und auch das Aufhellen der Zähne ist nicht mit einem professionellen Bleaching vergleichbar.
Gesetzlich Versicherte müssen die Kosten einer solchen Behandlung selber tragen und sind mit 35 bis 150 Euro dabei. Privatversicherte brauchen in den meisten Fällen nichts hinzu zu zahlen.
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Es gibt vielfache Veränderungen in der Medienwelt, auch im Fernsehen. Ein beliebtes Format sind die Gesundheitsratgeber, die sich gut gehalten haben, und das mit Recht. Viele Sender strahlen in ihrem Fernsehprogramm sehr erfolgreiche und beliebte Gesundheitsratgeber aus. Auch der Dentalbereich wird dabei regelmäßig thematisiert.
Das Thema Parodontitis ist ein immer währendes Programm in der Dentalmedizin. Parodontitis ist brandgefährlich und weltweit auf bewegendem Vormarsch. Der WHO-Studie zufolge leiden über 50% der Erwachsenen an einer mittelschweren bis schweren Parodontitis. Das muss unbedingt behandelt werden.
Symptome einer Parondontitis sind Zahnfleischblutungen. Es setzen Rötungen des Zahnfleisches ein und nach einer Weile bildet es sich zurück. Die Zähne erscheinen plötzlich größer im Mund, da das Zahnfleisch nicht mehr den Schutzwall bildet. Die Parasiten bilden sich ihren Weg am Zahnfleisch vorbei und vermehren sich wie ein Lauffeuer. Parodontitis ist sehr hinterhältig. Durch die Erreger werden Nebenwirkungen gebildet, die nicht ohne Tücken sind. Jeder Zahn hat ein bestimmtes Laufwerk zu einem Organ. Je nachdem wie der Erreger sich in der Zahnwelt einnistet, kann es zu Herzerkrankungen, Diabetes und Schwächungen des Immunsystems kommen. Raucher sind hier besonders angesprochen.
In der traditionellen Schulmedizin werden bei Parodontitis meist Antibiotika eingesetzt. Nach mehrfachen Therapieeinsätzen hat das den Nachteil, dass der Körper resistent wird und nicht mehr reagiert. Eine Heilung wäre dadurch um einiges komplizierter. Der Patient sollte daher schnellstmöglich zu einem Zahnarzt gehen und im Anfangsstadium Hilfe und Rat entgegennehmen, sobald sich die ersten Anzeichen einer Parodontitis bemerkbar machen. Dann wäre die Möglichkeit gegeben, ein antibiotikafreies Präparat ohne Nebenwirkungen wie PerioChip einzusetzen.
PerioChip enthält einen antiseptischen Wirkstoff. Bakterien und Parasiten haben hier keinerlei Chancen, sich ihren Weg zu bahnen. PerioChip ist nichts anderes als eine winzige Plakette, die von dem Zahnarzt an den Entzündungsherd platziert wird. Die effiziente Essenz Chlorhexidin löst die Bakterientasche auf. Das Prinzip dieser Heilmethode ist einfach genial. Nach etwa einer Woche ist der Patient keimfrei und bekommt vom Zahnarzt eine professionelle Zahnreinigung dazu. Die Erfolgsquote liegt bei über 70%. Die parodontalen Keime werden lange aus dem Körper fern gehalten. Natürlich ist es sehr wichtig, regelmäßig seinen Zahnarzt aufzusuchen. Schönheit und Gesundheit kommt von innen, Zähne sind ein Teil davon.