Manche sind damit gesegnet, andere wiederum wünschen es sich – ein strahlendes Lächeln. Was gibt es schöneres, als strahlend weiße und gesunde Zähne. Um strahlend weiße Zähne und ein wunderschönes Lächeln zu bekommen, gibt es im Bereich des Zähnebleichens, was in der Fachsprache auch Bleaching genannt wird, viele Möglichkeiten. Manch einer geht zum Zahnarzt und lässt sich mit einer speziellen Methode die Zähne aufhellen, andere gehen in den Supermarkt und kaufen sich aus der riesigen Auswahl von Zahnpasta mit Namen wie „Samtweiß“, „White Now“, „3 D White“ oder „White&Shine“ die gewünschte Packung um einige Wochen später aufgehellte Zähne zu bekommen.
Darüber hinaus gibt es noch eine dritte Variante Zahnbleichmittel aus der Apotheke. Hier werden eine Vielzahl unterschiedlicher Mittel angeboten. Die gängigsten Zahnbleichmittel aus der Apotheke sind Stripes, diese enthalten eine spezielle Bleichsubstanz und werden nach dem Zähneputzen einfach auf die Zähne geklebt und wirken über Nacht ein. Diese Prozedur mehrere Tage solange wieder holen, bis die gewünschte Aufhellung der Zähne erreicht ist. Damit man weiß, wie die Stripes richtig angewendet werden, gibt es vorher eine ausführliche Beratung in der Apotheke.
Bei einer Aufhellung der Zähne bieten die Zahnbleichmittel aus der Apotheke und die Zahnpasta aus dem Supermarkt gegenüber einer Zahnbehandlung beim Zahnarzt etliche Vorteile. Zum einen sind diese Zahnbleichmittel bedeutend günstiger und zum anderen tut die Anwendung kein bisschen weh, was bei einer Zahnbehandlung beim Zahnarzt nicht zwangsläufig der Fall ist. Der einzige Unterschied zwischen dem Zahnbleichmittel aus der Apotheke und der Zahnpasta mit Aufheller besteht darin, dass man für die Anwendung der Zahnbleichmittel aus der Apotheke ein wenig Übung braucht. Damit am Ende ein strahlendes Lächeln heraus kommt, müssen alle drei Behandlungsmöglichkeiten mehrfach angewendet werden.
Schöne, gepflegte Zähne sind für ein rundum perfektes Aussehen unverzichtbar. Selbst wenn Haut und Haare sowie die Figur toll aussehen, trübt ein Lächeln mit hässlichen Zähnen das Gesamtbild enorm. Aus diesem Grund ist es wichtig, der Zahnpflege einen hohen Stellenwert im Rahmen des täglichen Beautyprogramms einzuräumen. Mindestens morgens und abends, wenn möglich außerdem zusätzlich nach jeder Mahlzeit, gilt es, der Mundhygiene nachzugehen: Die Zwischenräume sollten mit Zahnseide gereinigt, die Zähne mit einer speziellen Creme geputzt sowie Mund und Rachen mit einem Mundwasser gespült werden. Die idealen Reinigungs- und Pflegeprodukte erhalten Sie in der Drogerie, in Apotheken und gut sortierten Supermärkten sowie in Online-Shops, deren Sortiment Kosmetikartikel umfasst. Um die perfekten Produkte für den eigenen Bedarf zu finden, lohnt die Beratung durch den Zahnarzt: Er erklärt Ihnen gerne, worauf Sie beim Kauf achten sollten, und gibt Ihnen Tipps, welche Marken sich bereits bewährt haben. Neben der intensiven Zahnpflege zu Hause sollten Sie regelmäßig Ihren Zahnarzt aufsuchen, der Ihre Zähne fachgerecht kontrolliert und gegebenenfalls Schäden vorbeugen oder bestehende Löcher etc. beseitigen kann.
Wer sich seiner Zahngesundheit intensiv widmet, wird mit einem schönen Lächeln belohnt – und das wird sich in vielen Lebensbereichen merklich auszahlen. Menschen mit gesunden Zähnen fühlen sich viel wohler in ihrer Haut und verfügen meist über ein höheres Selbstbewusstsein, sodass Sie sowohl im Privat- als auch im Berufsleben zielstrebiger und respektvoller auftreten. Ein strahlendes Lächeln wirkt sich zudem auf das gesamte Erscheinungsbild aus und sorgt dafür, dass wir von anderen positiver wahrgenommen werden. Beobachten Sie es doch einmal selbst: Gewiss empfinden auch Sie eine Begrüßung, die durch ein freundliches Lächeln begleitet wird, als herzlicher und fühlen sich gleich willkommen. Begegnen Sie Ihren Mitmenschen also so oft wie möglich lächelnd. Sie werden garantiert feststellen, dass Sie gleich noch viel freundlicher empfangen werden.
Um ihr Lächeln noch attraktiver zu machen und ihren Look von dem anderer abzugrenzen, setzen viele Teenager und jung gebliebene Frauen heutzutage auf Zahnschmuck. Spezielle Schmuck Steinchen werden zu diesem Zweck auf den Zähnen aufgebracht und bilden so einen tollen Hingucker.
Neben Vollprothesen, Teilprothesen, Zahnkronen und Zahnimplantaten gibt es noch eine weitere Alternative wenn es um den Zahnersatz geht und das sind Zahnbrücken.
Zahnbrücken kommen immer dann in Frage, wenn es gilt einen Zahn oder mehrere Zähne zu ersetzen. Wenn der Zahnarzt im Oberkiefer oder Unterkiefer mehrere Zähne entfernen muss und die Lücke über einen längeren Zeitraum nicht gefüllt wird, dann besteht immer die Gefahr dass sich die benachbarten Zähne versetzen und sich so die Lücke im Laufe der Zeit verschiebt. Das hat in den meisten Fällen zur Folge dass die Fähigkeit zu beißen und zu kauen beeinträchtigt wird. In diesem Fall ist eine Zahnbrücke immer empfehlenswert.
Um eine passgenaue Zahnbrücke zu bekommen, muss nach dem Ziehen der Zähne ein Abdruck gemacht werden. Anhand dieses Abdrucks fertigt das Zahnlabor dann die Brücke an. Was das Material für Zahnbrücken angeht, gibt es verschiedene Möglichkeiten, doch in der Regel empfehlen Zahnärzte ihren Patienten eine Zahnbrücke aus Keramik. Keramische Zahnbrücken haben mehrere Vorteile. Zum einen halten sie bei der richtigen Pflege sehr lange und zum anderen kann der Zahnarzt eine Zahnbrücke aus Keramik besser in der Farbe anpassen. Nachdem der Abdruck gefertigt worden ist, bekommt der Patient zunächst eine provisorische Zahnbrücke. Erst wenn die spätere Brücke angefertigt wurde, wird sie an den noch vorhandenen Zähnen angebracht, die dann als eine Art Pfeiler oder Anker dienen.
Die meisten Zahnbrücken sind flexibel und können herausgenommen werden. Wenn eine Zahnbrücke ein Leben lang halten soll, dann ist es sehr wichtig dass die Zähne an denen die Brücke befestigt worden ist, auch gut gepflegt werden. Durch die Aufhänger aus Metall die an den natürlichen Zähnen befestigt werden, kann es im Laufe der Zeit zu einem Abrieb der Zähne kommen. Um diesem Abnutzungseffekt entgegen zu wirken, ist es von Vorteil wenn die Zähne mit einer Zahncreme geputzt werden die viel Fluorid enthält. Nur so bleiben die Zähne stabil und auch der wichtige Zahnschmelz der die Zähne umgibt, wird so gehärtet.
Zahnbrücken die fest im Mund installiert werden sind effektiver, aber auch teurer. In diesem Fall kann die Brücke nicht wie eine Prothese oder Teilprothese aus dem Mund genommen werden, sondern bleibt fest verankert. Besonders bei jüngeren Menschen werden in der Regel feste Zahnbrücken verwendet, da die natürlichen Zähne in jungem Alter noch deutlich stabiler und fester sind als die Zähne bei einem älteren Menschen. Eine Zahnbrücke kann aber auch mit einer bereits bestehenden Prothese verbunden werden.
Der Verlust eines Zahnes bedeutet auch immer den Verlust eines Stücks Lebensqualität. Beissen und Kauen sind nicht mehr so ganz ohne Probleme möglich und auch das Lächeln ist nicht mehr so strahlend wie in der Vergangenheit. In früheren Zeiten gab es Prothesen um den Verlust der Zähne auszugleichen, aber eine gute oder ideale Lösung waren diese Prothesen nicht unbedingt. Heute ist die zahnmedizinische Forschung weiter und mit Zahnimplantaten gibt es mittlerweile den (fast) perfekten Zahnersatz.
Was muss man sich unter einem Zahnimplantat vorstellen? Wenn der Zahnarzt einen kranken Zahn ziehen muss, dann zieht er nicht nur den eigentlichen Zahn, sondern auch immer die Zahnwurzel die dem Zahn im Kiefer Halt gegeben hat. Das Zahnimplantat stellt einen vollwertigen Zahnersatz dar, denn nicht nur der Zahn wird ersetzt, sondern auch die Zahnwurzel. Diese Zahnwurzel besteht bei einem Implantat aus dem Metall Titan, was in der Regel gut verträglich ist und im menschlichen Körper keine allergischen Reaktionen auslöst. Diese künstliche Zahnwurzel aus Titan wird in Form einer kleinen Schraube im Kiefer verankert und verwächst dort im Laufe der Zeit komplett mit dem Gewebe des Kieferknochens. Selbst bei späteren Röntgenaufnahmen ist die trennende Linie zwischen dem Knochen und dem Implantat nicht mehr zu erkennen.
Bei Zahnimplantaten gibt es drei Möglichkeiten: Das Sofort-Implantat, das verzögerte Implantat und das Spät-Implantat. Die meisten Menschen möchten nach Möglichkeit unmittelbar nach dem Verlust des Zahnes einen Ersatz und das ist auch der Grund warum Zahnärzte besonders häufig mit Sofortimplantaten arbeiten. Bei einem Sofortimplantat wird die Titanschraube unmittelbar nach dem Ziehen des Zahns in die noch offene Wunde eingebracht und fest mit dem Kieferknochen verbunden. Voraussetzung für ein Sofortimplantat ist allerdings, dass es keine Entzündungen in der offenen Wunde gibt. Diese Methode ist nicht ganz ungefährlich, denn auch zu einem späteren Zeitpunkt kann sich das Gewebe des Knochens noch entzünden und das Implantat muss wieder entfernt werden.
Sicherer ist ein verzögertes Zahnimplantat. Zwischen dem Ziehen des Zahns und dem Einsetzten des Implantats vergehen sechs bis zwölf Wochen. In diesem Zeittraum kann eine eventuelle Entzündung komplett ausheilen und die Gefahr dass das Zahnimplantat entfernt werden muss, ist sehr gering.
Wenn es nach dem Ziehen des Zahns zu einer Entzündung im Kiefer kommt, dann bleibt nur noch die Möglichkeit des späten Implantats. In diesem Fall können einige Monate vergehen, bis der Zahnarzt sicher sein kann dass die Entzündung komplett ausgeheilt ist und er das Zahnimplantat ohne Risiko einsetzen kann.