Regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt lassen viel Geld sparen
In der heutigen Zeit, wenn Sie als gesetzlich Versicherter zum Zahnarzt zu regelmäßigen Kontrolluntersuchungen gehen, werden Sie oftmals nach dem Bonusheft gefragt, sodass Sie eine Untersuchung bei der Versicherung als Nachweis aufweisen können. Betrachten Sie sich das Bonusheft beim Zahnarzt genauer, wird Ihnen ebenfalls ersichtlich, dass der Einsatz eines solchen Bonusheftes bei Bedarf eines Zahnersatzes viel Geld sparen lässt. Weil auf der anderen Seite deutlich wird, dass sehr unterschiedliche Vorteile bei einem solchen Bonusheft aufweist, sollten dennoch die Bedingungen beachtet werden.
Welche Vorteile bietet das Bonusheft beim Zahnarzt
Beim Betrachten der unterschiedlichen Bedingungen für den Nutzen des Bonusheftes, wird deutlich, dass Sie als gesetzlich Versicherter zweimal innerhalb eines Kalenderjahres zu den Kontrolluntersuchungen nachweisen müssen. Da Sie das Bonusheft beim Zahnarzt lückenlos führen müssen, können Sie des Weiteren erkennen, dass ebenfalls bei einem Zahnverlust, durch einen Unfall, sehr schnell für einen Zahnersatz gesorgt wird. Weil die Zuzahlungen bei einem Zahnersatz sehr unterschiedlich sind, sollten Sie neben dem Bonusheft, ebenfalls auch eine Zahnzusatzversicherung aufweisen, sodass die Kosten weiter gesenkt werden können. Auf der anderen Seite sollten Sie dennoch beachten, dass die passenden Leistungen, die ebenfalls das Bonusheft beim Zahnarzt betreffen, auch die Behandlungskosten beinhalten.
Welcher Zahnersatz wird durch das Bonusheft geleistet
Weil Sie bei dieser Frage sehr unterschiedliche Möglichkeiten haben, die einen Zahnersatz betreffen, gibt es auf der einen Seite die günstige Keramik-Variante, ebenfalls die Gold oder Silbervariante, die an den Materialpreis gekoppelt ist. So wird Ihnen bei dem Einsatz von Implantaten empfohlen, die günstige Keramik-Variante zu wählen, da die Zuzahlungen wesentlich geringer ausfallen. Durch die unterschiedlichen Möglichkeiten, die beim Zahnersatz beantwortet werden, wird Ihnen ebenfalls ersichtlich, dass Sie trotz eines solchen Ersatzes die wesentliche Frage, ob ein Bonusheft beim Zahnarzt Kosten sparen lässt, lückenlos beantwortet werden kann, sodass Sie trotz einer solchen Behandlung sofort wieder grinsen können.
Um strahlend weiße Zähne zu bekommen gibt es mehrere Möglichkeiten. Begonnen wird beim Zahnarzt oft mit einer professionellen Zahnreinigung. Diese Zahnreinigung entfernt nicht nur die Zahnbeläge oberhalb des Zahnstange sondern auch unterhalb im Bereich des Zahnfleisches. Auch Plaque wird mithilfe von Ultraschallgeräten entfernt. Danach erfolgt eine Politur und Fluoridierung sämtlicher Zahnoberflächen. Der Nutzen einer professionellen Zahnreinigung ist schnell erkennbar. So können Krankheiten im Zahn-, Mund-, Kieferbereich verhindert werden. Ebenso halten Füllungen und Zahnersatz sowie Implantate länger.
Eine professionelle Zahnreinigung kann ich zuhause erfolgen sondern nur in einer zahnärztlichen Praxis. Was die Zahnbürste bei der täglichen Reinigung nicht schafft wird hier entfernt. Je nach befahl Plaque und Zahnstein sollte eine professionelle Zahnreinigung mindestens zwei bis viermal im Jahr erfolgen. Die Kosten hierfür trägt der Patient selbst. Meist betragen diese zwischen 60 und 120 Euro pro Sitzung.
Eine professionelle Zahnreinigung reicht jedoch nicht aus, wenn die Spuren von Kaffee, Tee und Nikotin beseitigen möchte. Gelbe Zähne helfen nicht dabei neue Bekanntschaften zu schließen (Sponsored by Parship.de). Zahnverfärbungen werden oft mit dem so genannten Zahnbleaching beseitigt. Der Zahnarzt kann hierbei zwischen unterschiedlichen Methoden wählen. Beim Laser-Bleaching wird ein gleich gehen auf die Zähne aufgetragen und dann mit einem Laser bestrahlt. Durch die Laserbehandlung in Kombination mit dem Bleichmittel hellen die Zähne um mehrere Farbtöne auf. Bereits nach der ersten Sitzung ist ein Ergebnis sichtbar. Damit die Zähne lang enthalten weiß bleiben werden auf zwei Sitzungen im Abstand von zwei Wochen durchgeführt. Die Kosten sind hierbei sei hoch um betragen zwischen 500 und 700 Euro.
Etwas günstiger ist die Behandlung mittels Power-Bleaching. Die Behandlung erfolgt ebenfalls durch ein Bleichgel und mithilfe einer Bleichlampe. Die Behandlung dauert nicht mehr lange und das Ergebnis ist schnell sichtbar. Die Kosten liegen zwischen 500 und 600 Euro.
Günstigere Varianten um Zähne zu bleichen gibt es ebenfalls. Das so genannte Home-Bleaching kostet weniger und wird teilweise zuhause durchgeführt wichtig ist vorher eine ausführliche Beratung vor Zahnarzt. Artikel aus der Drogerie sind zwar kostengünstiger aber meist nicht so effektiv wie das Zahnbleaching beim Zahnarzt.
Neben Vollprothesen, Teilprothesen, Zahnkronen und Zahnimplantaten gibt es noch eine weitere Alternative wenn es um den Zahnersatz geht und das sind Zahnbrücken.
Zahnbrücken kommen immer dann in Frage, wenn es gilt einen Zahn oder mehrere Zähne zu ersetzen. Wenn der Zahnarzt im Oberkiefer oder Unterkiefer mehrere Zähne entfernen muss und die Lücke über einen längeren Zeitraum nicht gefüllt wird, dann besteht immer die Gefahr dass sich die benachbarten Zähne versetzen und sich so die Lücke im Laufe der Zeit verschiebt. Das hat in den meisten Fällen zur Folge dass die Fähigkeit zu beißen und zu kauen beeinträchtigt wird. In diesem Fall ist eine Zahnbrücke immer empfehlenswert.
Um eine passgenaue Zahnbrücke zu bekommen, muss nach dem Ziehen der Zähne ein Abdruck gemacht werden. Anhand dieses Abdrucks fertigt das Zahnlabor dann die Brücke an. Was das Material für Zahnbrücken angeht, gibt es verschiedene Möglichkeiten, doch in der Regel empfehlen Zahnärzte ihren Patienten eine Zahnbrücke aus Keramik. Keramische Zahnbrücken haben mehrere Vorteile. Zum einen halten sie bei der richtigen Pflege sehr lange und zum anderen kann der Zahnarzt eine Zahnbrücke aus Keramik besser in der Farbe anpassen. Nachdem der Abdruck gefertigt worden ist, bekommt der Patient zunächst eine provisorische Zahnbrücke. Erst wenn die spätere Brücke angefertigt wurde, wird sie an den noch vorhandenen Zähnen angebracht, die dann als eine Art Pfeiler oder Anker dienen.
Die meisten Zahnbrücken sind flexibel und können herausgenommen werden. Wenn eine Zahnbrücke ein Leben lang halten soll, dann ist es sehr wichtig dass die Zähne an denen die Brücke befestigt worden ist, auch gut gepflegt werden. Durch die Aufhänger aus Metall die an den natürlichen Zähnen befestigt werden, kann es im Laufe der Zeit zu einem Abrieb der Zähne kommen. Um diesem Abnutzungseffekt entgegen zu wirken, ist es von Vorteil wenn die Zähne mit einer Zahncreme geputzt werden die viel Fluorid enthält. Nur so bleiben die Zähne stabil und auch der wichtige Zahnschmelz der die Zähne umgibt, wird so gehärtet.
Zahnbrücken die fest im Mund installiert werden sind effektiver, aber auch teurer. In diesem Fall kann die Brücke nicht wie eine Prothese oder Teilprothese aus dem Mund genommen werden, sondern bleibt fest verankert. Besonders bei jüngeren Menschen werden in der Regel feste Zahnbrücken verwendet, da die natürlichen Zähne in jungem Alter noch deutlich stabiler und fester sind als die Zähne bei einem älteren Menschen. Eine Zahnbrücke kann aber auch mit einer bereits bestehenden Prothese verbunden werden.
Der Verlust eines Zahnes bedeutet auch immer den Verlust eines Stücks Lebensqualität. Beissen und Kauen sind nicht mehr so ganz ohne Probleme möglich und auch das Lächeln ist nicht mehr so strahlend wie in der Vergangenheit. In früheren Zeiten gab es Prothesen um den Verlust der Zähne auszugleichen, aber eine gute oder ideale Lösung waren diese Prothesen nicht unbedingt. Heute ist die zahnmedizinische Forschung weiter und mit Zahnimplantaten gibt es mittlerweile den (fast) perfekten Zahnersatz.
Was muss man sich unter einem Zahnimplantat vorstellen? Wenn der Zahnarzt einen kranken Zahn ziehen muss, dann zieht er nicht nur den eigentlichen Zahn, sondern auch immer die Zahnwurzel die dem Zahn im Kiefer Halt gegeben hat. Das Zahnimplantat stellt einen vollwertigen Zahnersatz dar, denn nicht nur der Zahn wird ersetzt, sondern auch die Zahnwurzel. Diese Zahnwurzel besteht bei einem Implantat aus dem Metall Titan, was in der Regel gut verträglich ist und im menschlichen Körper keine allergischen Reaktionen auslöst. Diese künstliche Zahnwurzel aus Titan wird in Form einer kleinen Schraube im Kiefer verankert und verwächst dort im Laufe der Zeit komplett mit dem Gewebe des Kieferknochens. Selbst bei späteren Röntgenaufnahmen ist die trennende Linie zwischen dem Knochen und dem Implantat nicht mehr zu erkennen.
Bei Zahnimplantaten gibt es drei Möglichkeiten: Das Sofort-Implantat, das verzögerte Implantat und das Spät-Implantat. Die meisten Menschen möchten nach Möglichkeit unmittelbar nach dem Verlust des Zahnes einen Ersatz und das ist auch der Grund warum Zahnärzte besonders häufig mit Sofortimplantaten arbeiten. Bei einem Sofortimplantat wird die Titanschraube unmittelbar nach dem Ziehen des Zahns in die noch offene Wunde eingebracht und fest mit dem Kieferknochen verbunden. Voraussetzung für ein Sofortimplantat ist allerdings, dass es keine Entzündungen in der offenen Wunde gibt. Diese Methode ist nicht ganz ungefährlich, denn auch zu einem späteren Zeitpunkt kann sich das Gewebe des Knochens noch entzünden und das Implantat muss wieder entfernt werden.
Sicherer ist ein verzögertes Zahnimplantat. Zwischen dem Ziehen des Zahns und dem Einsetzten des Implantats vergehen sechs bis zwölf Wochen. In diesem Zeittraum kann eine eventuelle Entzündung komplett ausheilen und die Gefahr dass das Zahnimplantat entfernt werden muss, ist sehr gering.
Wenn es nach dem Ziehen des Zahns zu einer Entzündung im Kiefer kommt, dann bleibt nur noch die Möglichkeit des späten Implantats. In diesem Fall können einige Monate vergehen, bis der Zahnarzt sicher sein kann dass die Entzündung komplett ausgeheilt ist und er das Zahnimplantat ohne Risiko einsetzen kann.