Schöne, gepflegte Zähne sind für ein rundum perfektes Aussehen unverzichtbar. Selbst wenn Haut und Haare sowie die Figur toll aussehen, trübt ein Lächeln mit hässlichen Zähnen das Gesamtbild enorm. Aus diesem Grund ist es wichtig, der Zahnpflege einen hohen Stellenwert im Rahmen des täglichen Beautyprogramms einzuräumen. Mindestens morgens und abends, wenn möglich außerdem zusätzlich nach jeder Mahlzeit, gilt es, der Mundhygiene nachzugehen: Die Zwischenräume sollten mit Zahnseide gereinigt, die Zähne mit einer speziellen Creme geputzt sowie Mund und Rachen mit einem Mundwasser gespült werden. Die idealen Reinigungs- und Pflegeprodukte erhalten Sie in der Drogerie, in Apotheken und gut sortierten Supermärkten sowie in Online-Shops, deren Sortiment Kosmetikartikel umfasst. Um die perfekten Produkte für den eigenen Bedarf zu finden, lohnt die Beratung durch den Zahnarzt: Er erklärt Ihnen gerne, worauf Sie beim Kauf achten sollten, und gibt Ihnen Tipps, welche Marken sich bereits bewährt haben. Neben der intensiven Zahnpflege zu Hause sollten Sie regelmäßig Ihren Zahnarzt aufsuchen, der Ihre Zähne fachgerecht kontrolliert und gegebenenfalls Schäden vorbeugen oder bestehende Löcher etc. beseitigen kann.
Wer sich seiner Zahngesundheit intensiv widmet, wird mit einem schönen Lächeln belohnt – und das wird sich in vielen Lebensbereichen merklich auszahlen. Menschen mit gesunden Zähnen fühlen sich viel wohler in ihrer Haut und verfügen meist über ein höheres Selbstbewusstsein, sodass Sie sowohl im Privat- als auch im Berufsleben zielstrebiger und respektvoller auftreten. Ein strahlendes Lächeln wirkt sich zudem auf das gesamte Erscheinungsbild aus und sorgt dafür, dass wir von anderen positiver wahrgenommen werden. Beobachten Sie es doch einmal selbst: Gewiss empfinden auch Sie eine Begrüßung, die durch ein freundliches Lächeln begleitet wird, als herzlicher und fühlen sich gleich willkommen. Begegnen Sie Ihren Mitmenschen also so oft wie möglich lächelnd. Sie werden garantiert feststellen, dass Sie gleich noch viel freundlicher empfangen werden.
Um ihr Lächeln noch attraktiver zu machen und ihren Look von dem anderer abzugrenzen, setzen viele Teenager und jung gebliebene Frauen heutzutage auf Zahnschmuck. Spezielle Schmuck Steinchen werden zu diesem Zweck auf den Zähnen aufgebracht und bilden so einen tollen Hingucker.
Die Zahnfleischentzündung ist auch unter dem Fachbegriff Paradontitis bekannt. Dabei handelt es sich um eine Entzündung, die zumeist durch Bakterien hervor gerufen wird und die in einer irreversiblen Zerstörung des Zahnfleisches endet.
Wichtig ist, die Begriffe Parodontose und Paradontitis nicht zu verwechseln. Während bei dem einen die Entzündung von Bakterien ausgeht (Paradontitis) wird die Parodontose vom Knochen ausgelöst, der Bindegewebe und Zahnfleisch auflöst. Die Folgen sind Zahnlockerungen.
Ursachen für die Auslösung von Zahnfleischentzündungen können Plaque-Rückstände an den Zähnen sein, die mit Bakterien versetzt sind. Hält die Entzündung über einen längeren Zeitraum an, so können auch die Kieferknochen und die Wurzelhaut in Mitleidenschaft gezogen werden. Es entstehen dadurch Vertiefungen in den Zahnfleischtaschen, in denen sich Plaque sammeln und so die Entzündungen voran treiben kann. Bei Kindern und Jugendlichen können Zahnfleischentzündungen auch über einen längeren Zeitraum bestehen, ohne dass irgendwelche anderen Bereiche angegriffen werden. Wann was angegriffen werden kann ist noch nicht ausreichend erforscht. Was allerdings nachgewiesen ist, ist, dass durch die Plaque Bakterien frei gesetzt werden, die im Körper Abwehrreaktionen hervor rufen. Das Immunsystem versucht die entstandenen Erreger zu vernichten. Der Körper entwickelt Enzyme, die die Baktierien abtöten sollen. Dies kann allerdings auch mit der Zerstörung von Eigengewebe einher gehen. Somit entsteht der Verlust von Bindegeweben und den daran beteiligten Knochen. Sichere Anzeichen einer Reaktion auf die Bakterien können neben Zahnfleischbluten und Taschenbildung auch das Zurückgehen des Zahnfleischs sein. Im schlimmsten Fall kommt es zu Lockerungen oder gar dem Ausfall von Zähnen.
Auslöser für die Entstehung von Paradontitis kann in erster Linie eine falsche oder mangelnde Mundhygiene sein. Außerdem ein extrem hoher Konsum von Tabak. Bei Rauchern existiert ein vier- bis sechsfach höheres Risiko eine Zahnfleischentzündung zu bekommen als bei Nichtrauchern. Auch Diabetiker, deren Zuckerspiegel falsch eingestellt wurde, leiden unter einem höheren Risiko. Ebenso betroffen sind Schwangere und Menschen, die sich unausgewogen ernähren.
Die Erkrankung erfolgt schleichend. Sie tut nicht weh und kann durchaus über Jahre unbemerkt bleiben. Bei einem guten Immunsystem können die entstehenden Enzyme die Erreger problemlos unterdrücken. Bei mangelnder Immunität geschieht dies nicht und die Erreger wandern in die Tiefe und setzen sich in den entstandenen Zahnfleischtaschen fest.
Soll man seine Zähne besser mit einer Handzahnbürste reinigen oder doch lieber zur modernen elektrischen Zahnbürste greifen? Beides hat seine Vor- und Nachteile.
Der größte Vorteil bei einer manuellen Zahnbürste ist immer der Kostenfaktor, denn eine Handzahnbürste kostet in der Anschaffung weniger, verbraucht keinen Strom und auch der ständige Wechsel der Batterien fällt weg. Dafür ist eine Handzahnbürste nicht so gründlich wie eine elektrische Zahnbürste. Die ersten elektrischen Zahnbürsten gab es schon vor 40 Jahren, nur damals war die Technik noch nicht so ausgereift und eine Handzahnbürste war deutlich schneller. Das ist heute natürlich nicht mehr der Fall und eine elektrische Zahnbürste ist dem manuellen Modell mittlerweile haushoch überlegen.
Wer sich für eine elektrische Zahnbürste entscheidet, der hat die berühmte Qual der Wahl, denn es werden sehr viele unterschiedliche Modelle auf dem Markt angeboten. Die meisten Zahnbürsten, die mit Strom oder Batterien arbeiten, haben entweder so genannte oszillierende Bürsten oder sie funktionieren mit Ultraschall. Beide Variationen haben ihre Vor- und Nachteile.
Eine elektrische Zahnbürste die mit oszillierenden Bürsten arbeitet, hat einen kleinen runden Bürstenkopf. Die Handhabung ist nicht ganz einfach und erfordert eine gewisse Übung. Wenn man die Bürste zu fest auf das Zahnfleisch presst, dann kann es zu Zahnfleischreizungen und letztendlich auch zu Zahnfleischentzündungen kommen. In diesem Zusammenhang liegt der Vorteil eindeutig bei der Handzahnbürste, bei der das nicht so schnell vorkommen kann. Eine oszillierende Zahnbürste hat im Schnitt ca. 3000 Umdrehungen pro Minute und durch die von rechts nach links rotierenden Bürsten erreicht diese elektrische Zahnbürste auch die hinteren Zwischenräume der Backenzähne.
Eine elektrische Zahnbürste, die mit Ultraschallwellen arbeitet, hat im Schnitt 30.000 Umdrehungen pro Minute und ist damit um ein 10-faches der oszillierenden Zahnbürste überlegen. Der Nachteil bei einer Bürste mit Ultraschall ist aber ihr relativ großer Bürstenkopf. Dieser verhindert dass man mit der Zahnbürste auch an die Zähne weit hinten im Mund kommt. Was die Reinigung angeht, ist eine Ultraschallbürste am ehesten mit einer Handzahnbürste zu vergleichen, denn sie ahmt die natürlichen Bewegungen besser nach als die handlichere Zahnbürste, die oszilliert.
Alle die sich nicht entscheiden können, welche Zahnbürste die persönlich Richtige ist, sollten sich von ihrem Zahnarzt beraten lassen. Beim Zahnarzt kann man auch die unterschiedlichen Modelle der elektrischen Zahnbürsten einmal ausprobieren und so feststellen, welche die Richtige ist oder ob es sich mit der Handzahnbürste doch besser putzen lässt. Gründlicher ist aber in jedem Fall die elektrische Variante.